Die islamistische Gefahr für LGBTQ+
Homosexuelle und Transsexuelle stehen ganz besonders im Visier von Islamisten. Es ist Aufgabe der Sicherheitsbehörden, uns zu beschützen.

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Und ja, diese Radikalisierung passiert mitten in Deutschland, offenkundig auch bei Menschen wie dem mutmaßlichen Täter Abdul Ballout, der zwar in Deutschland geboren ist, dessen Weltbild aber in den traditionellen Wurzeln seiner arabischen Familie festzustecken scheint. Die Sicherheitsbehörden werden sich fragen lassen müssen, warum der Täter trotz seiner Vorstrafen in der Lage war, den Anschlag vorzubereiten und zu begehen.
Grausam muss auch das Erwachen für manche LGBTQ-Aktivisten sein, die in den letzten Jahren Hand in Hand auch mit Islamisten gegen Israel demonstriert haben. Der Islamismus kennt für Homosexualität, Transsexualität und andere Spielarten jenseits der Liebe zwischen Mann und Frau keine Toleranz. Es ist kein Zufall, dass es Demonstrationen zum Christopher Street Day in islamischen arabischen Ländern nicht gibt. Der einzige CSD in der Region wird ausgerechnet in dem Land gefeiert, das sie so heftig kritisieren: in Israel.
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