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... und zwar alles: Unter News findet ihr tagesaktuell die wichtigsten Meldungen aus dem Schwulst-Gebiet und aus der ganzen Welt. Im Terminkalender gibt es die Termine aus dem Ländle - und der Homoführer enthält die Adressen von homosympatischen Cafés, Discos, Gruppen usw.

Dazu gibt es Infos über unsere Printausgabe, wo und wie ihr sie bekommen könnt; über unsere Redaktion - und ausgesuchte Artikel aus unseren vergangenen Heften

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Quickies

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Regierung will Rehabilitierung schwuler Männer endlich auf den Weg bringen

Quickie vom 22. März 2017, eingestellt von StevenStgt
gayrechte  |   Nach längeren internen Beratungen will das Bundeskabinett heute die strafrechtliche Rehabilitierung der homosexuellen Männer auf den Weg bringen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland verurteilt worden waren. Auf der Tagesordnung der Ministerrunde steht der Gesetzentwurf, mit dem die nach dem 8. Mai 1945 gesprochenen Urteile aufgehoben werden, wie die Bundesregierung am Dienstag mitteilte.
Vorgesehen ist in der Vorlage von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zudem eine Entschädigung von pauschal 3000 Euro pro Urteil und zusätzlich 1500 Euro pro erlittenem Jahr Haft. Der zur Nazi-Zeit noch verschärfte Paragraf 175, der homosexuelle Handlungen unter Strafe stellte, bestand nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst unverändert fort.

Insgesamt wurden in Deutschland nach 1945 mehr als 50.000 Männer auf Grundlage des Paragrafen 175 verfolgt und zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Das jetzige Gesetz hatte Maas bereits im Herbst vergangenen Jahres vorgelegt, aber offenbar gab es auf CDU/CSU-Seite noch Klärungsbedarf.

Zuvor hatte die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule Juristen (BASJ) die Bundesregierung in einem Brief an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, das geplante Gesetz umzusetzen. «Wir erwarten von der Bundesregierung und dem Gesetzgeber, dass den noch lebenden Opfern der Homosexuellenverfolgung jetzt schnell Gerechtigkeit widerfährt», schrieb die Arbeitsgemeinschaft.
Quelle: BASJ


Crowdfunding für "Freier Fall 2"

Quickie vom 20. März 2017, eingestellt von ThomasGoersch
culture  |  

Freier Fall

Schon jetzt ein Klassiker unter den deutschen Filmen.

Die Schauspieler Max Riemelt und Hanno Koffler in fantastischen Rollen in einer Geschichte, die kein richtiges Ende fand.

Die Beteiligten aus Freier Fall sind nun auf dem Weg einen 2. Teil die Beine zu stellen.

 

Aber Filmemachen in Deutschland ist schwer und ganz besonders schwer, wenn es um anspruchsvolle Filme geht, die auch noch das Thema Homosexualität auf der Fahne stehen haben.

Aber die Schauspieler und Filmcrew des ersten Teiles sind fest entschlossen einen zweiten Teil anzugehen und sie brauchen dafür Eure Hilfe.

Unter diesem Link geht es zur offiziellen Crwodfunding_Campagne. Werde auch Du ein Teil des Projektes und helfe dem Film, dass er entstehen kann.



Hier geht’s lang: » online zum Projekt

Early Bear Tickets nur noch bis zum 1. April!

Quickie vom 15. März 2017, eingestellt von DeWe
bären  |   Jetzt schnell zugreifen! Die ermässigten Early Bear Tickets für die beiden Frühjahr-Events der Stuttgarter Bären auf dem Stuttgarter Frühlingsfest gibt es online nur noch bis zum 1. April bei Eventoro.de (Link findet ihr unten) zu bestellen.

Am Samstag, den 22. April gibt es wieder das grosse Bärenschunkeln ab 17.30 Uhr im Wasenwirtzelt auf dem Cannstatter Wasen.

Am Donnerstag, den 4. Mai feiern wir dann ab 18.00 Uhr im grossen Bärengehege bei der Gaydelight, einer der grössten und geilsten queeren Bierzeltparties Deutschlands, ebenfalls beim Wasenwirt.
Quelle: Stuttgarter Bären

VORVERKAUF » www.eventoro.de/baeren
Stuttgarter Bären » www.stuttgarter-baeren.de

Umfrage zu Hasskriminalität gestartet

Quickie vom 6. Feb. 2017, eingestellt von StevenStgt
gayrechte  |   Gewalt und Straftaten, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegenüber der Behinderung, der sexuellen Ausrichtung oder G eschlechtsidentität einer Person motiviert sind – all dies sind Beispiele für Hasskriminalität.
Sie können jeden in der Gesellschaft treffen. Unabhängig davon, wer das Opfer ist, schaden diese Straftaten jedoch nicht nur der betroffenen Einzelperson; sie richten sich auch gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung in unserem Land und gegen das Grundrecht der Gleichheit und Nichtdiskriminierung.

VelsPol – Das Mitarbeiternetzwerk für LSBT- Beschäftigte in Polizei und Justiz ergreift mit einer Umfrage erneut die Initiative, auf die Problematik der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit hinzuweisen.

Die am Sonntag (05.02.2017) gestartete Umfrage ist so gehalten, dass keine Rückschlüsse auf das Opfer und den genauen Tatort möglich sind. Das Ergebnis soll im zweiten Quartal 2017 vorgestellt werden.

» weiter ...

zur Umfrage » online